Harte Gitarrenriffs treffen auf eingängige Melodien, schnelle Schlagzeugbeats treiben mehrstimmigen Gesang, im Stil von kalifornischen Punkrockgrößen wie Pennywise oder NOFX.

Nach bereits zwei veröffentlichten EPs zeigen sich SCREED auf ihrem ersten Longplayer Why Should We Care, der 2012 erscheint, gereift – was sich sowohl in der musikalischen Umsetzung, als auch in den Texten widerspiegelt. Das 14-Track-starke Album beinhaltet gefühlvolle aber auch wütende, teils zynische, sozialkritische Songs, mit denen sich SCREED in die Herzen der Punkrockfans spielen. Nicht nur in der Szene, auch in den Medien sorgt Why Should We Care für Aufsehen und bringt SCREED ein Bandfeature und einen Track im SLAM Magazine ein.

Weil Punkrock in erster Linie live erlebt werden muss, sind SCREED gerne & viel unterwegs. Dank zahlreicher Konzerte in Deutschland, Österreich, Tschechien und Polen haben sie sich bereits einen Namen gemacht und bekommen immer wieder die Chance, mit internationalen Bands wie Dropkick Murphys, Frank Turner, Lagwagon, Bouncing Souls und No Use For A Name die Bühne zu teilen.

Flo, Stocki, Benni und Mark treffen sich im Juni 2008. Schnell wird klar, dass die Chemie stimmt – erste Songs entstehen und SCREED ist gegründet. Der erste Auftritt findet bereits im Dezember im Münchner Club Sunny Red statt.

Anfang 2009 folgen weitere Auftritte, die Band begibt sich ins Studio, um die erste EP „Indiscreed“ aufzunehmen. Aus Anlass der Veröffentlichung folgen Ende des Jahres mehrere Clubshows sowie der Tour-Support der schwedischen Band Nemas durch Deutschland und Österreich.

Angespornt von dem erfolgreichen Vorjahr beginnt 2010 mit einer selbst organisierten Tour. Im Anschluss begibt sich die Band erneut ins Studio, um die EP „Day By Day“ einzuspielen. Das fertige Werk wird zum kostenlosen Download auf die Bandwebsite gestellt. „Day By Day“ erhält mit fünf abwechslungsreichen Songs und eingängigen Melodien durchweg positive Resonanz. Nach diversen Clubshows in Deutschland machen sich die Vier im Herbst auf zu ihrer ersten Tour durch Tschechien und Polen.

Prüfungsstress und zornige Arbeitgeber sorgen für einen ungewollt ruhigen Start in das Jahr 2011. Songwriting hat oberste Priorität. Neben einigen Festivalauftritten ergeben sich Supportshows für Punkrocklegenden wie No Use For A Name und The Adicts.

Vorproduktion und Studio – so beginnt das Jahr 2012. Nach intensiver Vorbereitung spielen SCREED im April 14 Songs für ihr Debütalbum Why Should We Care ein. Der vielseitige Longplayer markiert einen neuen Höhepunkt in der noch jungen Bandgeschichte.

2013 startet furios mit einem Auftritt als Support für Dropkick Murphys und Frank Turner im ausverkauften Zenith in München vor 6000 Zuschauern. Weitere Supportshows, auch außerhalb Münchens, für u.a. The Bouncing Souls und Good Riddance, sowie Festivalauftritte folgen. Im Dezember veröffentlichen SCREED das erste offizielle Video zu dem Song „Solely Profit“.

Benni verlässt die Band im Frühjahr 2014 schweren Herzens, um mehr Zeit für Familie und Studium zu finden. Sepp tritt kurze Zeit später die Nachfolge an und komplettiert so wieder den Vierer. Mit neuem Line-Up konzentrieren sich SCREED wieder auf das Schreiben neuer Songs und planen, mit einem neuem Album 2015 wieder voll anzugreifen.